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Deutsche Triathlon Stiftung gegründet

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Mit der Gründung der Deutschen Triathlon Stiftung wurde nun ein weiterer wichtiger Schritt zur Förderung der Langstrecke in Deutschland getan. Die DTU sowie die Agentur XDREAM arbeiten dabei Hand in Hand ...

DTU-Präsident Klaus Müller-Ott und Ironman Präsident Kurt Denk sind sich einig: Die Deutsche Triathlon Stiftung ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Förderung der Langstrecke in Deutschland. „Mit der gemeinsamen Gründung der Deutschen Triathlon Stiftung (DTS) durch die Deutsche Triathlon Union zusammen mit ihrem Partner, der Agentur XDREAM (IRONMAN Veranstalter), hat die DTU nach Schaffung von Elitepass und Langstreckenreferat einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zur stärkeren Förderung des Langstreckentriathlon vollzogen.“ Hierauf verwiesen DTU-Präsident Dr. med. Klaus Müller-Ott und Ironman Präsident Kurt Denk bei der Unterzeichnung der Stiftungssatzung in Frankfurt hin.

Als Träger der Deutschen Triathlon Stiftung (DTS) fungiert die Deutsche Triathlon Union, Stiftungsvorsitzender ist der jeweilige DTU-Präsident. Aus dem Bereich Langdistanztriathlon-Veranstaltungen wird Kurt Denk (IRONMAN) dem Stiftungskuratorium angehören, welches mit weiteren fünf Personen aus Sport, Wirtschaft, Presse und Politik gleichberechtigt ergänzt ist.

Müller-Ott betonte, dass die DTU als olympischer Spitzensportverband mit dem Modell einer gemeinsamen Stiftung auf dem Weg zur Partnerschaft mit kommerziellen Veranstaltern deutschlandweit eine Vorreiterrolle übernommen habe. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Partner aus Frankfurt und erhoffe mir davon einen konstruktiven und kreativen Dialog zur Weiterentwicklung des Triathlonsports“, sagte der DTU-Präsident.

“Stellen uns der gemeinsamen Verantwortung …“
Kurt Denk, Präsident des IRONMAN Europe: „Wir wollen mit dieser Stiftung bewusst ein Signal setzen, welches über den Tag hinaus langfristig wirken wird. Neben unserem bereits bisher erfolgten Engagement in der regionalen Unterstützung von Vereinen und Talenten, stellen wir uns als privater Veranstalter damit auch der gemeinsamen Verantwortung im Bereich Nachwuchsarbeit auf nationaler Ebene.“

Zweck der gemeinnützigen Stiftung ist die ideelle und materielle Förderung des Triathlonsports mit dem besonderen Schwerpunkt auf der Langstrecke. Hiervon sollen vor allem auch Nachwuchsarbeit und Talentsuche bei Wettkämpfen, in den Vereinen und in den Landesverbänden profitieren.
Ein weiteres wichtiges Hauptziel ist die Einbindung des „nichtolympischen“ Langstreckentriathlon in die Anti-Doping-Bekämpfung in enger Zusammenarbeit mit der Nationalen Anti-Doping Agentur (NADA).

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